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Über das Blog

Woodland Words ist relativ spontan entstanden. Normalerweise blogge ich auf Zeitfäden, wo sich alles um historische Medien, besonders Romane, dreht, doch ich lese auch gern – und besonders in letzter Zeit oft – Fantasy, Krimis oder Romance. Deshalb habe ich Woodland Words ins Leben gerufen, als eine Art Nebenprojekt und Plattform für meine Gedanken zu Büchern, Buchwelt und mehr. Ich kann zwar nicht garantieren, dass ich nur positive Rezensionen hochladen werde (seien wir realistisch, wahrscheinlich nicht), aber ich möchte auf diesem Blog trotzdem vor allem Empfehlungen aussprechen, besonders für inklusive Romane.

Was bedeutet das? Wer mich von Twitter kennt weiß, dass mir Diversity in der Literatur sehr wichtig ist. Diversity, das bedeutet schlicht gesagt das Abbilden von (meist marginalisierten) Minderheiten in Romanen. Sich selbst in Literatur – positiv – dargestellt und gespiegelt zu sehen, ist sehr wichtig, doch leider haben längst nicht alle von uns dieses Privileg. Deshalb möchte ich in Zukunft noch ein wenig mehr darauf achten, dass ich mir Literatur aussuche, die divers, oder besser gesagt, inklusiv ist und zum Beispiel LGBTQ Figuren, nicht weiße Figuren, Figuren mit Beeinträchtigungen oder andere marginalisierte Figuren nicht nur darstellt, sondern positiv darstellt, am besten als Protagonist_innen.

Woodland Words wird außerdem auch Gastbeiträgen von anderen Leser_innen offen stehen, da ich verschiedenen Perspektiven Raum geben möchte und vor allem auch, um auch Bücher vorstellen zu können, die ich persönlich nicht lesen würde, weil sie nicht meinem Geschmack entsprechen.

Ganz allgemein werde ich hier aber alle Romane vorstellen, die einen Eindruck bei mir hinterlassen haben – hoffentlich meistens einen positiven. Ich versuche immer gerecht und sachlich zu rezensieren. Auch, wenn ich gern unterhaltsam schreibe, achte ich dabei darauf, nicht gemein zu werden oder gar Autor_innen zu beleidigen. Einen Roman zu schreiben ist kein Leichtes und sollte immer gewürdigt werden, auch, wenn mir der Roman nicht gefällt. Unreflektierte -ismen wie Rassismus oder LGBTQ-Feindlichkeit lasse ich jedoch keinem Roman durchgehen.

Außerdem gibt es bei mir Inhaltswarnungen: Vor jeder Rezension werden sensible Themen aufgelistet, die im Roman – und folglich auch in der Rezension – erwähnt werden und vorkommen. Inhalts- und Triggerwarnungen dienen dazu, Leser_innen, die von diesen Themen negativ beeinflusst werden oder geschädigt werden könnten, die Möglichkeit zu geben selbst zu entscheiden, ob sie darüber lesen möchten oder nicht. Sollte ich eine Inhaltswarnung vergessen, sagt mir bitte Bescheid, damit ich sie schnell nachtragen kann.